Neben der körperlichen Untersuchung wird bedarfsweise eine weitere Diagnostik durchgeführt.
Hierzu stehen ein Ultraschallgerät, eine digitale Röntgenanlage mit bis zu 60% weniger Strahlenbelastung und ein 3D Wirbelsäulenmessgerät zur Verfügung.
Frau Dr. med. Sonja Trepte legt besonderen Wert auf eine ganzheitliche Betrachtung der Beschwerden ihrer Patienten.
Es wird hierzu eine Spezialsprechstunde für Haltungs- und Bewegungsdiagnostik angeboten. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf der Wahrnehmung der Wechselwirkungen zwischen orthopädischen und Kiefergelenksproblemen (CMD = Craniomandibuläre Dysfunktion) oder auch Augenfunktionsstörungen. Es besteht eine sehr gute Zusammenarbeit mit ganzheitlich orientierten Kieferorthopäden, Augenärzten und Augenoptikern.
Das Röntgen stellt für den menschlichen Körper immer eine Belastung dar. Mit der digitalen Röntgenanlage kann die Strahlendosis jedoch um bis zu 60% reduziert werden.
Aufgrund der modernen Computertechnologie entstehen qualitativ sehr hochwertige Röntgenbilder, die unmittelbar
nach der Aufnahme auf dem Bildschirm erscheinen. Sie können dann bei Bedarf weiterbearbeitet werden:
(Detail-) Vergrößerung, Verkleinerung, Drehung und vieles mehr.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Die Osteodensitometrie (Knochendichtemessung) basiert auf der Messung der Abschwächung eines Photonen- oder Röntgenstrahls. Gemessen wird dabei der Knochenmineralgehalt in Gramm bzw. die Knochenmineraldichte in g/cm2 oder g/cm3. Die Knochendichtemessung liefert folgende Informationen:
Für die Osteodensitometrie gibt es heute unterschiedliche radiologische Verfahren wie die duale Röntgenabsorptiometrie DXA, die digitale Radiogammetrie DXR und die quantitative Computer-Tomografie QCT.
Mit unserer digitalen Röntgenanlage bieten wir Ihnen die Möglichkeit eine Knochendichtemessung nach der DXR- Methode
durchführen zu lassen.
Ergänzend führen wir einige „Fitnesstests“ mit Ihnen durch und machen bei Bedarf auch eine Blutanalyse.
In einem zweiten Termin besprechen wir gemeinsam die Ergebnisse. Daraus resultiert ggf. ein Therapievorschlag bzw. das Aufzeigen von Möglichkeiten der Osteoporose vorzubeugen.
Es handelt sich hierbei um ein lichtoptisches Verfahren zur Haltungsanalyse und Vermessung des Rückens und der Wirbelsäule (ohne Röntgenstrahlenbelastung).
Indikationen:
Die Wirbelsäulenvermessung ermöglicht eine genaue Therapieplanung und Kontrolle ohne Nebenwirkungen. Auch sind Spezialaufnahmen unter Belastung (Stehen, Gehen) oder auch der Einfluss von Gebissfehlstellungen (z.B. Craniomandibuläre Dysfunktion CMD) auf die Wirbelsäule darstellbar.
Die Wirbelsäulenvermessung ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Die Abrechnung erfolgt über die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Mehr Informationen erhalten Sie unter:
www.diers.de