Hintergrundinformationen zum Biofeldtest und der Therapie mit dem QuanDoPak

Biophysikalische Diagnostik und Therapie 

nach Dr. Karl Erdt 

 
Der Physiker Dr. Paul Schweitzer entwickelte vor über 30 Jahren den Biofeldtest. Er arbeitete viele Jahre bei der Firma IBM  und interessierte sich aber auch für Biophysik. Er absolvierte eine Ausbildung zum Heilpraktiker und widmete sich zunehmends der Erforschung von biophysikalischen Feldern und deren Einfluss auf die menschliche Gesundheit.

 

Bereits Mitte des 20. Jahrhunderts konnte Harold S. Burr, Professor für Anatomie und Neuroanatomie an der Yale University, nachweisen, dass alle Lebewesen von einem elektromagnetischen Feld umgeben sind, das sog. „L-Field“, „Lebensfeld“. Dies konnte er nachweisen bei Menschen, Tiere, Pflanzen und auch bei Samen, Eiern und einzelligen Mikroben.


Er kam zu der Auffassung, dass dieses „Lebensfeld“ dafür verantwortlich ist, die spezifische Form eines lebendigen Körpers zu bewahren, obwohl dessen Milliarden Moleküle ständig ausgetauscht und erneuert werden. Gemäß seiner Annahme besitzt dieses Feld eine holografische Struktur. Das bedeutet, dass selbst im kleinstmöglichen Bruchteil des Feldes die Information des gesamten Feldes gleichermaßen vollständig vorhanden ist. Somit enthält jede einzelne biologische Zelle und jeder Blutstropfen gleichsam die Blaupause des gesamten Organismus.

 

In den 1980er Jahren griff der englische Biologe Dr. Rupert Sheldrake die Idee dieses Feldes wieder auf, nannte es später „morphogenetisches Feld“.

Die Frage, wie ein Körper seine Gestalt aufbaut und erhält, kann von der klassischen Molekularbiologie bis heute nicht befriedigend beantwortet werden: Was oder wer veranlasst die gleiche Art von Zellen mit der gleichen Art von Proteinen mal einen Oberarm und dann einen Unterarm zu bilden?

 

Viele Jahrhunderte lang haben angesehene Wissenschaftler verschiedener Disziplinen gut geplante Experimente durchgeführt, die uns eine Fülle von Informationen über die zentrale organisierende Energie geben, die unseren Körper und den Rest des Kosmos steuert. Wir menschliche Wesen und die anderen Lebewesen sind energetische Einheiten in einem Feld aus Energie, verbunden mit allen und jedem auf dieser Welt. Dieses Feld ist verantwortlich für unsere höchsten geistigen Funktionen und gleichzeitig die Informationsquelle, die das Wachstum unseres Körpers lenkt.

 

Dieses Feld und nicht Krankheitserreger oder Mikroben entscheiden am Ende darüber, ob wir gesund oder krank sind (siehe das Buch: „Das Nullpunkt Feld“ von Lynne Mc Taggart).

 

Genau auf dieser feinstofflichen Ebene arbeiten und wirken auch der Biofeldtest und die daraus entwickelte Biofeldtherapie.

  

Der Humanmediziner Dr. Karl Erdt entwickelte nun in den vergangenen 25 Jahren äußerst interessante Ansätze und Ideen neuer Wege in der Diagnostik und Therapie durch Einsatz des Biofeldtests.

 

Es entstanden völlig neue Erkenntnisse in der Diagnostik und Therapie von chronischen, auto-immunen Erkrankungen und Tumorerkrankungen.

 

Ein erheblicher Teil der Ursachen von Krankheiten ist in einem veränderten Steuerungsmechanismus im Bereich des höheren Bewusstseins zu suchen. Es sind Erinnerungsmuster, die in Form eines geometrischen Codes bzw. als Hochfrequenzschwingungen im neuralen Netzwerk gespeichert werden. Wenn es gelänge, Zugang zu diesen Frequenzmustern zu erlangen, so könnte man möglicherweise den von „Mutter Natur“ ursprünglich etablierten Zustand der Ausgewogenheit wiederherstellen, und wir könnten die Hintergründe vieler Krankheiten erkennen, die bisher als unerklärbar gelten.

 

Durch fortgesetzte Forschungen müssten bessere und zuverlässigere Wege gefunden werden, um die Therapien wirkungsvoller zu gestalten mit dem Ziel, sowohl die stofflichen (also körperlichen) , als auch die in den höheren Bewusstseinsebenen vorhandenen Belastungen auszugleichen, damit die Steuerungs- und Regelmechanismen wieder intakt funktionieren können.

 

Für diesen Zweck hat sich zunächst der von Dieter Schneider entwickelte Bioenergiemodulator als besonders wirkungsvoll erwiesen.  Das Gerät nutzt die nachweislich heilende Wirkung der rhythmischen Schwingungen des platonischen Erdenjahres, sowie alle 12 Planetenwellenlängen unseres Sonnensystems: Erde, Sonne, Saturn, Uranus, Venus usw. besitzen eine hohe energetische Aufladung und damit eine induktive Kraft, welche die erwünschte Heilwirkung in hohem Maße unterstützt. Zum Beispiel lässt sich aus der Strahlung der Sonne (also ihrer Wellenlänge) mit Hilfe der Fotovoltaik elektrischer Strom erzeugen.

 

Die oben erwähnten Überlegungen wurden auch durch die Untersuchungen des Neurobiologen Prof. Joachim Bauer aus Freiburg bestätigt (Buch: „Das Gedächtnis des Körpers“).

Er spricht sogar davon, den wissenschaftlichen Nachweis erbracht zu haben, dass 99% aller Krankheiten durch Störungen im sog. „höheren Bewusstsein“ des Menschen entstehen und unterhalten werden. Diese Fehlfunktionen können sich auf die Genaktivitäten äußerst negativ auswirken: Als Hemmung/Aktivierung/völlige Blockierung/Störung der Synchronisation der einzelnen Gene untereinander. So hat sich z.B. auch gezeigt, dass Emotionen sog. Transkriptoren beeinflussen können. Dies sind spezielle Eiweißabfolgen, die sich auf den DNA-Faden immer lokal vor einer Gensequenz befinden- diese wird durch die spezifische Aktivität des vorgeschalteten Transkriptors gesteuert (Nobelpreis für Chemie 2006 an Roger Kronteig).

 

Prof. Bauer betont, dass die konventionelle Medizin bisher nicht in der Lage ist, in diesen Steuerungsmechanismus der höheren Bewusstseinsebene vorzudringen geschweige denn, ein übergeordnetes, energetisches Konzept zur Diagnose und Behandlung von Erkrankungen zu entwickeln. Genauso ein Konzept wurde jedoch seit einigen Jahren kontinuierlich durch Dr. Erdt entwickelt und in der Praxis erfolgreich umgesetzt.

 

Das entscheidende Kriterium der neuen Testmethode nach Dr. Erdt ist,  die individuelle, hierarchische Priorität der Belastungen aus therapeutischer Sicht herauszufinden.

Welcher Zugang besteht für welche Therapieart?

Welche Therapieart wird von Organismus im Moment favorisiert? (z.B. Behandlung am Gerät, Einnahme von Medikamenten: wenn ja, welche Hersteller, welche Dosis…?)

Wichtig sind auch die zeitlichen Abstände, die zwischen den einzelnen Therapieabschnitten eingehalten werden müssen. Ferner stellt sich gelegentlich die Frage, ob eine begleitende Therapie konventioneller Art wünschenswert bzw. sinnvoll ist: z.B. Osteopathie, Mangelausgleich an Vitaminen, Mineralien, Hormonen…

 

Diese Testmethode kann den Fortschritt der Heilung schon währen der Testung simulieren, so dass sich daraus für den Behandler eine zusätzliche Therapiesicherheit ergibt. Sie steht keinesfalls im Widerspruch zum allgemeinen universitätsmedizinischen Verständnis von Krankheit und Diagnostik. Sie nutzt lediglich neue Zugangswege um an den Kern bzw. die Ursache von Krankheiten zu kommen, die bisher als unbehandelbar galten.

Dabei nutzen wir die neuesten Erkenntnisse der modernen Physik, um über rein physikalische Phänomene (elektromagnetische Felder und Hochfrequenzmuster sind bei krankhaften Zuständen verändert) zu diagnostischen Aussagen zu kommen.

Ein Wiederherstellen der ursprünglichen Steuerungsmechanismen im höheren Bereich ist relativ zeitaufwändig, da die körperlichen Symptome erst verschwinden, wenn die störenden Schwingungen im feinstofflich-energetischen Bereich abgeklungen sind bzw. sich harmonisiert haben und der gesunde Zustand nachhaltig stabil bleibt. Das kann Wochen und Monate dauern, es ist oft Geduld angesagt.

 

Anhand der neuen Biofeldtestung lässt sich für jeden einzelnen Fall ein höchst individuell abgestimmter Therapieplan entwickeln. Die Bandbreite der Diagnostik muss die wechselseitigen Verbindungen zwischen den einzelnen Belastungen und ihren Wirkungen mit einbeziehen, so dass sich die ganzheitlich-medizinischen Auswirkungen, die therapeutischen Konsequenzen und deren hierarchische Abstufung besser überblicken lassen.

 

Entscheidend ist hier nicht die Qualität oder die Belastung als solche (z.B. durch Gifte, Infekte, Pilze, Parasiten) sondern wo diese ihre Wirkung entfaltet. Quecksilberbelastung kann bei dem einen Patienten zu Migräne führen, bei einem anderen zu Schwindelanfällen und bei einem dritten zu rheumatischen Beschwerden bis hin zu schweren Depressionen.

 

Bei der neuen Testmethode nach Dr. Karl Erdt wird genau diese Differenzierung der Wirkung der einzelnen Belastungen sichtbar und kann dann bei der Therapie entsprechend berücksichtigt werden und immer für jeden Patienten individuell ausgetestet weitestgehend dem allgemein schulmedizinischen Verständnis folgend. Das ist ein wesentlicher Unterschied diagnostisch und therapeutisch zu den alten Biofeldstandardverfahren mit Mineralsalzmischungen, wie sie Dr. Schweitzer bis heute noch lehrt.

 

Behandlungsspektrum, Verlauf und Erfolg der Therapie

 

Das Behandlungsspektrum ist äußert breit gefächert: Es erfasst nahezu alle Krankheiten. Nur dann, wenn bereits starke irreversible Organschäden durch eine langandauernde Krankheit entstanden sind, kann diese Therapie nicht mehr in vollem Umfang erfolgversprechend sein.

 

Folgenden Erkrankungen stehen die universitäre Medizin westlicher Prägung, aber auch viele andere Naturheilverfahren, hinsichtlich einer Heilung machtlos gegenüber:

 

  •  Pollen-/Gräser- und Blütenallergien
  • Allergisches Asthma
  •  Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Staub- und Tierhaarallergien
  • Neurodermitis, Hautausschläge, Urticaria
  • Arthritis und rheumat. Erkrankungen
  •  Migräne und persistierende Kopfschmerzen
  • Über Jahre nicht heilende Infekte und Entzündungskrankheiten
  • Herpes und Gürtelrose
  •  Instabile Kreislaufsituationen mit unklarem zeitweiligem Bluthochdruck
  •  Borreliose, Pfeiffersches Drüsenfieber
  •  MS, Parkinson, Fibromyalgie, Lateralsklerose, Psoriasis, Krebs
  •  „Unheilbare Krankheiten“
  • Auto-immun Erkrankungen

 

Dr. Erdt ist es gelungen, einige wichtige Parameter ausfindig zu machen, die diese Krankheiten begleiten und möglicherweise sogar verursachen. Für die zugehörige Therapie mussten neue Gerätetechniken entwickelt werden.

Die neue Gerätegeneration eröffnet besonders gute therapeutische Ansätze zur Heilung von Auto-Immun-Erkrankungen. Soviel kann heute schon gesagt werden, dass es Unregelmäßigkeiten in der DNA, besonders einzelner Chromosomen gibt, die wir therapeutisch angehen können.

 

Das Autoimmunverhalten betrifft Organe, Zellen und Rezeptoren. Es gelingt uns zunehmend, diese Defekte bzw. Fehlbildungen in der DNA zu reparieren bzw. stummzuschalten.

Beratungen und Untersuchungen für dieses Verfahren nur nach vorheriger schriftlicher Vereinbarung möglich.